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Grillen wie die Profis Sie lieben es zu Grillen, erreichen aber nicht immer das gewünschte Ergebnis? Hier können unsere Tipps Abhilfe schaffen. Wer ein paar Dinge beachtet, kann seine Gäste bald mit seinen Grillkünsten beeindrucken und verwöhnen! Das durchdachte und praktische Design der MASTER GRILLs sorgt dafür, dass das Fett ablaufen kann und das Fleisch trotzdem dem vollen Grillgeschmack erhält. Bei sehr fettigem oder mariniertem Fleisch empfiehlt sich die Verwendung einer Steakplatte (Grillplatte). Damit sich die Hitze gleichmässig verteilen kann, sollten Sie lange wie möglich mit geschlossenem Deckel arbeiten, da sich bei geöffnetem Deckel auch die Garzeit verlängert. Das richtige Werkzeug ist mitentscheident für ein gutes Grillergebnis und auch der richtige Schutz. Verwenden Sie deshalb langstielige Bestecke, wie eine Zange zum Wenden und Handschuhe zum Schutz vor Verbrennungen. Das Gargut sollte niemals angestochen werden, da sonst der wertvolle Bratensaft verloren geht! An heissen Tagen kann sich die Garzeit deutlich verkürzen, dafür an kalten und windigen Tagen verlängern. Für den optimalen Überblick kann die Temperatur im Garraum jederzeit über das am Grill montierte Thermometer abgelesen werden.
Allgemeine Kochtipps - Bevor man anfängt sollte, man evtl. vorliegende Rezepte genau studieren. Am besten ist, man bereitet so viel wie möglich vor, legt alle benötigten Utensilien bereit und wäscht und schneidet z.B. das Gemüse. - Experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, deshalb passen Sie die Würzung ihrem individuellen Geschmack an. Wählen Sie wenn möglich Zutaten, die auch in der entsprechenden Jahreszeit vorkommen. - Wenn ihnen ein immer gleiches Ergebnis wichtig ist, versuchen sie mit genauen Mengen- und Zeitangaben zu arbeiten. Ausser bei Kleinstmengen empfiehlt sich deshalb das Abmessen mit einer Küchenwaage. - Verwenden sie bei Mengenangaben wie Esslöffel (EL) oder Teelöffel (TL) immer denselben Löffel. - Das Abmessen von Flüssigkeiten gelingt am besten in einem durchsichtigen Behälter, der waagrecht aufgestellt wird. Beim Eingiessen auf Augenhöhe gehen. - Die Zutaten sollte nicht über der Schüssel abgewogen werden, da leicht zuviel hinein fallen könnte. - Sprühdosen mit Öl vereinfachen das Einfetten des Grills um ein Vielfaches, zudem kann das Gargut so leicht mit Öl besprüht werden. - Metallspiesse für Fleisch und Gemüse werden ungemein heiss, verwenden sie deshalb immer isolierte Handschuhe. - Holzspiesse sollten vorher mit Wasser befeuchtet werden, um ein Anbrennen zu verhindern. - Mit gut geölten Grillkörbe und Fischzangen kann man verhindern, dass Fisch beim Wenden und Herausnehmen versehentlich zerfällt. - Nutzen Sie zum Entfernen grober und verkohlter Rückstände auf dem Rost eine Drahtbürste. Die funktioniert am besten wenn der Rost noch warm ist. - Sprüht man den Rost vor dem Grillen mit Öl ein, dann bleibt gar nichts erst hängen. - Achten Sie unbedingt darauf, dass der Rost richtig heiss ist, bevor Sie das Grillgut darauf platzieren. - Nach dem der gründlichen Reinigung den Rost mit Öl einreiben oder sprühen, damit Rost erst gar keine Chance hat. - Sollten Sie den Grill längere Zeit nicht nutzen, decken sie ihn mit einer passenden Abdeckhaube ab. Somit bleibt er sauber und ist vor äusseren Einflüssen geschützt.
Eile mit Weile Das Geheimnis eines erfolgreichen Barbecues ist die niedrige Temperatur beim Grillen. Dies ist auch der Hauptunterschied zum Grillen in den USA. Durch die hohen Temperaturen brennt das Gargut schnell an, wird hart und trocknet aus, es ist um einiges schwieriger den richtigen Zeitpunkt zu erwischen. Mit den MASTERGRILL's lernen Sie eine neue Art des Genusses kennen. Die Barbecue-Grills erzielen bei niedrigen Temperaturen sensationelle Ergebnisse. Das Fleisch wird durch die schonende Garmethode schön zart und bleibt saftig. Ein Geschmackserlebnis für Sie und Ihre Gäste. Um das Grillgut auf den Punkt zu bringen, ist der Einsatz eines Thermometers unerlässlich. Am besten lässt sich der Garzustand mit einem Fleischthermometer bestimmen.
Grillen mit Gas Bevor sie das Gasventil aufdrehen, sollte zuerst der Deckel des Grills geöffnet werden. Um die Zündkammer zu füllen, stellen Sie den Gasregler auf „hoch“ ein. Nach ein paar Sekunden sollte sich genug Gas angesammelt haben, nun können Sie die Piezozündung drücken um den Brenner zu starten. Die Prozedur mit den restlichen Brennern wiederholen. Idealerweise erhitzen Sie den Grill nun auf eine Temperatur von ca. 223° C. Sobald dies erreicht wurde, kann das Grillgut auf dem Rost platziert werden. Je nach Garmethode können Sie die Gaszufuhr noch variieren. ACHTUNG: Um den gefährlichen Fettbrand zu verhindern sollten Sie vorher unbedingt kontrollieren, ob die Boden- sowie die Tropfschale frei von Rückständen sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass weniger Ungeziefer angelockt wird. Legen Sie die Bodenschale nicht mit Alufolie aus, da sich sonst dort das Fett sammelt, anstatt in die vorgesehene Tropfschale zu laufen. Dies könnte auch wieder zum unerwünschten Fettbrand führen. Im Falle eines Fettbrands sollten Sie rasch die Brenner löschen um die Flammen zu ersticken. Nun platzieren sie das Grillgut an einer anderen Stelle auf dem Rost und beginnen nochmals. Beachten Sie bitte, dass ältere Grills gelegentlich nicht die Temperaturentwicklung eines neueren Gerätes erreichen. Nach mehrmaligem Gebrauch sollte sich dies aber regulieren und die Hitzeentwicklung im Innenkörper nicht mehr so stark reflektieren. Den Gasgrill NIEMALS mit Wasser löschen!
Grillen mit Methode 1. Die direkte Grillmethode Der Grill sollte vorher gut vorgeheizt werden, in dem Sie alle Brenner auf volle Leistung stellen. Wie der Name es schon sagt, wird das Grillgut bei dieser Variante direkt über der Wärmequelle platziert, was dem herkömmlichen Anbraten sehr nahe kommt. Die direkte Methode eignet sich hervorragend zum scharfen Anbraten, dadurch schliessen sich die Poren schnell und der ganze Geschmack und Saft bleibt im Fleisch. Ausserdem bekommt das Grillgut so seine typischen Streifen. Grundsätzlich sollten dickere Stücke, wie Steaks, Koteletts oder Pouletteile scharf angebraten werden und eigenen sich somit besonders für das direkte Grillen. Wenden Sie die direkte Grillmethode für Grillgut an, welches max. 30 Minuten gegrillt wird, wie Steaks, Koteletts Hamburger, Hähnchenschenkel, Würstchen und Gemüse.
2. Die indirekte Grillmethode Diese Methode ist mit dem normalen Garen im Backofen vergleichbar. Durch den direkten Hitzekontakt bekommt das Fleisch aber mehr Aroma und eine schönere Bräunung, als dies im Backofen möglich wäre. Durch den langsamen Hitzeanstieg und die reflektierenden Flächen im Grill wird das Fleisch gleichmässig und schonend gegart. Wenden des Grillguts ist nicht nötig, da die Hitze im Grill ähnlich wie in einem Umluftofen zirkuliert. Diese Methode eignet sich vorwiegend für Fleisch das bei grosser Hitze zu schnell anbrennen oder austrocknen würde. Idealerweise bereiten Sie so Poulet, Fleisch- oder Fischfilets und Rippchen zu. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Sie ganze Braten, ganze Geflügel oder grosse Fleischstücke auf einem Drehspieß aufstecken, die Grillroste entfernen und Aluminiumtropfschalen auf die Luftleitschienen platzieren, damit das Bratenfett abtropfen kann. Wenden Sie die indirekte Grillmethode für Grillgut an, welches länger als 25 Minuten gegrillt werden muss und dabei leicht austrocknen würde. Bei längerer Grillzeit geben Sie etwas Wasser mit in die Tropfschalen.
Wie bereitet man was zu? 1. Rind- und Schweinefleisch Um die spätere Reinigung zu vereinfachen sollte der Grillrost eingeölt werden. Platzieren Sie das Fleisch auf dem Vorgeheizten Rost und braten sie eine Seite der Steaks bei hoher Temperatur und geschlossenem Deckel ca. 3 Minuten an. Diese Angabe gilt für Steaks mit einer Dicke von ca. 2,5 cm, bei einer Dicke von 5 cm lassen sie das Fleisch doppelt so lange drauf. Wichtig ist das die Temperatur danach reduziert wird und die Steaks bei schwacher Hitze in der indirekten Methode zu ende gegart wird. Diese ist, wie erwähnt, perfekt geeignet für Fisch, Geflügel, Fleisch und Gemüse oder ganzen Braten die so bei ca. 180° C perfekt gelingen. Sollte das Grillgut einen höheren Fettgehalt haben, wie z.B. Ente, Gans, Rippchen oder Schweinebauch, reduzieren sie die Hitze auf ca. 150–160° C. Nach der Hälfte der Zeit das Gargut nochmals wenden, dann den Deckel wieder drauf, damit die Hitze im Garraum zirkulieren kann.
2. Geflügel Hier empfiehlt sich die direkte Garmethode. Die ausgelösten, knochenlosen Geflügelteile einfach in der Mitte des Rosts platzieren und nach der Hälfte der Zeit einmal wenden.
3. Gemüse Auch Gemüse gelingt mit direktem Hitzekontakt am besten. In der Mitte des Rosts platziert sollte es nach der Hälfte der Grillzeit einmal gewendet werden.
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